
Ende Februar besuchten die Physiklehrkräfte Frau Eigner und Herr Hächer gemeinsam mit 43 Schülerinnen und Schülern der Wahlpflichtfachgruppe I die Ausstellung des Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ an der Universität Regensburg. Insgesamt wurden 45 verschiedene Beiträge präsentiert, die die Kreativität junger Forschender zeigten.
Es war die 61. Runde von „Jugend forscht“, die unter dem Motto „Maximale Perspektive“ stand. Dr. Stephan Giglberger, Patenbeauftragter der Uni Regensburg, erklärte:
„Diese Aufforderung, den Blick zu weiten und neue Blickwinkel einzunehmen, steht für die Vielfalt der Wege, wie Forschung entstehen kann – sei es durch ungewöhnliche Fragestellungen, kreative Methoden oder überraschende Einsichten. Die Welt der Wissenschaft beginnt stets mit einer Neugier, die über das Offensichtliche hinausgeht. Genau diese Haltung bringt euch hier zusammen: ihr hinterfragt, erkundet und gestaltet – und ihr zeigt, wie spannend forschendes Lernen sein kann. In euren Projekten steckt nicht nur Wissen, sondern auch Mut, Ausdauer und Freude am Entdecken.“
Die Schülerinnen und Schüler nahmen an einer Entdeckerrallye teil, bei der sie fünf verschiedene Stände auswählten und Fragen zu den Projekten beantworteten. Sie konnten ein Projekt prämieren und Ideen für eigene Forschungsansätze diskutieren.
Der Besuch war eine inspirierende Erfahrung, die das Interesse an wissenschaftlicher Forschung förderte.
